Lebenslauf von Professor Jean Engling 1801 – 1888

Der grosse Gelehrte von der „Uelegsmillen“ bei Christnach

Geboren wurde Jean Engling am 24. vendémiaire, an X (de la république) in Christnach (13. Oktober 1801).

Im Geburtenregister der Gemeinde von 1802 befindet sich folgender Geburtsakt:

„Vom vir und zwanzigten Tag des Monats Vendeminer zihntes Jahrs. Geburts – Act von johannes engelling geboren den vir und zwanzigten Vendeminer um sechs Uhr des morgens. Sohn, von frans engelling und magareta Carmes ehleite von Christennach. Das Geschlecht des Kindes ist für mengelling erkannt worden. Erster Zeuge, Michel Michaelis alt zwanzig fünff jahr von Waldbillig.Zweiter Zeuge, heinerich neiers alt füfziger jahr von Waldbillig. Auf die Aufforderung die an uns gemacht worden von frans engelling ehleite von Christennach. Und haben unterschrieben:

franz engling, Michel Michaelis, heinrich neiers.

Bekräftiget dem Gesetz gemäss von mir j: g: Michaelis Mär von Waldbillig das Amt eines öffentlichen Beamten des Bürgerstandes versehend wie oben – j: g: Michaelis Maire“

Die an der Strasse Christnach – Breidweilerbrücke gelegene Ölmühle wurde zwischen 1790 und 1791 von Johann Ries und seiner Frau Anna Maria Krippel erbaut. Nach 1800 kam sie in den Besitz der Familie Engling aus Christnach. Es kann nicht mit Sicherheit behauptet werrden, ob der Knabe Jean Engling in der Ölmühle oder der Ortschaft Christnach geboren wurde. Sicher ist, dass er seine Jugend auf der Ölmühle verbrachte und dieselbe stets als seine Heimat betrachtet hat.

Bereits früh erkannten die Eltern von Jean Engling, dass ihr Sohn geistig sehr aufgeschlossen und durch seine Intelligenz andern Kindern überlegen war. Deshalb beschlossen sie ihn studieren zu lassen. Pfarrer Michel Ungeschick, von 1785 – 1812 Pfarrer in Waldbillig, brachte ihm die lateinischen Grundsätze bei. Danach besuchte er das Collegium in Luxemburg, wo er sich durch sein grosses Talent, seinen Fleiss und seinen guten Charakter auszeichnete.

Mit dem Schuljahr 1821 schloss Jean Engling sein Humaniora – Studium am Luxemburger Collegium ab. Seit seiner Kindheit, die er in einem tiefkatholischen Familienkreis verbrachte, verspürte der Jüngling seine Berufung zum Priester. Im Herbst 1821 trat er ins Priesterseminar von Metz ein, um dann 1823 ins Seminar von Namür zu wechseln. Bereits am 30. November 1824 wurde Jean Engling vom Namürer Bischof Charles François Joseph Pisani de la Gaude zum Priester geweiht. Da er mit 23 Jahren, das kanonische Alter zum Priesteramt noch nicht erreicht hatte, benötigte er eine Spezialerlaubnis vom Heiligen Stuhl.

Einen Monat später, am 31. Dezember 1824 erfolgte seine Ernennung zum Vikar an der St. Peter Pfarrei in Luxemburg. Sein vorgesetzter Pfarrer war der Generalvikar für das Land Luxemburg, Hochwürden Henri Dominique de Neunheuser.

Nach langen, zähen Verhandlungen mit den zuständigen staatlichen Verwaltungen, erhielt der Echternacher Stadtrat 1825 von der niederländischen Regierung die Erlaubnis, die bestehende Lateinschule in ein Collegium umzuwandeln. Am 5. Juni 1825 ernannte Innenminister Gobbelschroy, ein Verwaltungsbüro für die neue Anstalt. Ihr Präsident war der Regent der Lateinschule, Dr. Henri Joseph Kerzmann. Dieser wandte sich an den Minister, um die Ernennung von Hw. Jean Engling als Professor an der neuen Schule zu erreichen: „Herr Johann Engling aus Christnach, Kaplan in Luxemburg, alt 27 Jahre (in Wirklichkeit hatte er erst 24 !) war schon einige Zeit im Lehrfach thätig und ist allgemein hinsichtlich seiner litterarischen und wissenschaftlichen Kenntnisse als ein sehr interessanter Mann bekannt. Die Commission hat sich besonders seiner Talente versichert, die ihn in einem sehr hohen Grade auszeichnen.“

Ein ähnliches Gesuch erhielt der Generalvikar, aber dieser lehnte glatt ab. Er wollte sich keineswegs von seinem eifrigen Mitarbeiter trennen. Jedoch nach einigem hin und her, ernannte Minister Van Gobbelschroy am 21. September 1825, Jean Engling als Lehrer ans neue Collegium in Echternach. Die Zahl der Professoren bestand aus sechs, welche am 7.  Oktober installiert wurden.Bereits am 1. Oktober ernannte Generalvikar de Neunheuser Jean Engling zum Kaplan in der Pfarrei Echternach. Durch diesen Kumul fehlte es dem jungen Geistlichen nicht an Arbeit. Anderseits, verdiente er als Professor 172,50 Gulden Gehalt pro Jahr, zusätzlich einer Wohnungsentschädigung von 50 Gulden und als Vikar 100 Gulden. So bezifferte sich sein Jahresverdienst auf 322,50 Gulden, für die damaligen Verhältnisse nicht schlecht.

Das neue Collegium startete mit einem begeisterten, viel versprechendem Aufschwung, aber dieser war nicht von langer Dauer. Da die Regierung jede finanzielle Unterstützung verweigerte, musste die Stadtkasse die ganze Last der Unkosten allein tragen. Kein Wunder, dass das Ansehen des Professorenkorps bei der Bevölkerung immer mehr abnahm. Die Einführung neuer Oktroitaxen (Oktroi = städtische Eingangszölle), riefen den Unmut von Handwerk, Handel und Verbrauchern hervor. Man sah in der für sie überflüssigen neuen Schule die Ursache dieser ungerechten Steuer. Besonderer Dorn im Auge der Gegner waren die üppigen, „dicken“ Gehälter der Professoren, welche aus ihrer Sicht, auf Kosten und zu Lasten der Allgemeinheit ein bequemes Leben führten.

Andere Intrigen, z. B. eine Serie böswilliger Artikel im „Journal de Luxembourg“, verfasst wie es schien von einem Professor aus Luxemburg-Stadt, forderte offen die Schliessung des Echternacher Collegiums. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Moral unter den Lehrern sank bis zum Nullpunkt. Die Professoren verliessen nacheinander alle die Schule.

Anfang des Schuljahrs 1826/1827, verblieb Jean Engling als einziger Professor am Collegium. Am 25. Oktober 1826 ernannte man Engling zum Regenten. Das Professorenkorps wurde mit neuen Aspiranten aufgefüllt. Um sich ganz der Verwaltung seiner Schule zu widmen, verzichtete Engling auf seinen Kaplanposten.

Die Schwierigkeiten und Angriffe gegen seine Schule nahmen weiter zu und im Herbst 1828, kehrte Engling seinerseits dem Echternacher Collegium den Rücken in Richtung Belgien. In Gheel bei Antwerpen übernahm er im Oktober 1828, die Direktion des Gemeindekollegiums. Am 1. Oktober 1829 erhielt Jean Engling seine Ernennung als Religionsprofessor und Aumônier am Athenäum in Antwerpen. Er konnte aber nicht lange diese Aufgaben erfüllen, denn 1830 brach die belgische Revolution aus und er brachte sich in seiner luxemburgischen Heimat in Sicherheit.

Im Februar 1831 befand sich Engling als Pfarrer in der Pfarrei von Longchamps bei Bastogne. Bereits am 1. Oktober 1831 wurde er zum Professor am „Petit-Séminaire“ in Bastnach ernannt, wo er Naturwissenschaften, Französisch und Latein lehrte. Während seinem Aufenthalt in Bastnach schrieb er mit einem Kollegen sein erstes Buch, den „Manuel des instituteurs, ou Traité élémentaire de pédagogie et de méthodique par J. Engling et Ch.-L. Parizet“. Eine dritte Auflage dieses Buches erschien 1847 im Verlag Wesmaël-Legros in Namür, in einem Umfang von 392 Seiten.

1835 war der Posten des Philosophieprofessors am Seminar in Bastnach vakant. Da Professor Engling die nötige Qualifikation für diesen Posten besass, bewarb er sich dafür. Schliesslich trug jedoch ein anderer Kandidat die Bewerbung davon. In seiner Ehre verletzt und von den gegen seine Person betriebenen Intrigen angewidert, reichte Jean Engling seine Demission als Professor am Petit-Séminaire ein, und trat den Posten eines Privatlehrers bei einer belgischen Familie an.

Nachdem im Jahre 1838 das Grossherzogtum zum letzten Mal geteilt und die belgische Provinz Luxemburg gebildet wurde, kehrte Jean Engling definitif Belgien den Rücken.

Er wurde am 1. April 1839 zum Pfarrer in Cruchten ernannt, Posten den er bis zum 23. Oktober 1841 bekleidete. Am 2. Oktober 1841 erfolgte seine Berufung zum Professor der Philosophie an das Athenäum und das Priesterseminar in Luxemburg. Funktionen die er während 28 Jahren (von 1841 – 1869) ausübte.

Endlich fanden die unruhigen Wanderjahre von Jean Engling ein Ende, er wurde sesshaft und widmete sich mit Leidenschaft und Kompetenz seinen wissenschaftlichen Forschungen und Studien. Den Hauptteil seiner Arbeiten nahm das Studium der Philosophie ein, aber seine Lieblingsbeschäftigung  war die Archäologie und die Nationalgeschichte. In seinem Nachruf von 1889 schrieb Martin Blum, Pfarrer in Heffingen: „Besonders für unsere vaterländische Geschichte, namentlich die der grauen Vorzeit, hatte er grosse Liebe. Das erklärt sich auf ganz natürliche Weise. Erinnern wir uns daran, dass er zu Christnach, einer der ältesten unserer Ortschaften, geboren war. Christnach und seine ganze Umgebung (…) bieten ja grade für die Forschungen des Archäologen ein weites, bedeutendes Gebiet wegen der vielen Überreste der Vorzeit, die daselbst im Laufe der Zeiten aufgefunden worden sind.“

1844 veröffentlichte Engling in der „Luxemburger Zeitung“, eine historische Artikelserie: „Altherthumsspuren zu Christnach“ (Nr 48, 49 und 50) und „Vaterländische Alterthümer; der Mann und die Frau auf der Leie zu Altlinster“ (Nr 60 und 61).

Die „Société pour la recherche et la conservation des monuments historiques dans le Grand-Duché de Luxembourg“ wurde am 2. September 1845 gegründet (Arrêté Royal Grand-Ducal). Das Ziel dieser Gesellschaft bestand in der Erforschung und dem Erhalt der historischen und archäologischen Dokumente und Monumente, welche das Grossherzogtum und das ehemalige Territorium des Herzogtums Luxemburg betrafen (Artikel 3 der Gründungsakte). – „Les monuments dont la Société obtiendra la disposition seront déposés au Musée annexé à la Bibliothèque spéciale de l’Athénée de Luxembourg“ (Artikel 4).

Jean Engling befand sich nicht unter den Gründungsmitgliedern, aber bereits am 23. Juli 1846, war er wirkliches Mitglied. In der Nummer 2 der jährlichen Druckschrift oben genannter Gesellschaft, finden wir auf den Seiten 95 – 103 einen Artikel auf französisch: „L’homme et la femme sur la roche à Altlinster“, von Jean Engling. Er behandelt dasselbe Thema wie in der „Luxemburger Zeitung“ von 1844, aber in einer verbesserten Neufassung des Textes. 1853 trat Engling die Nachfolge von François Xavier Wurth-Paquet, dem ersten Präsidenten der Gesellschaft an. 1868 vereinigten sich die drei Sektionen der wissenschaftlichen Gesellschaften (historique, histoire naturelle und médicale) unter einem Namen: „Institut Royal Grand-Ducal de Luxembourg“, aber Jean Engling blieb Präsident der Section Historique .

Ohne Unterlass veröffentlichte Engling über 67 Artikel, mit den unterschiedlichsten geschichtlichen und archäologischen Themen, allein in den „Publications de la Section Historique“. Bei seinem Tode vermachte er der Section Historique de l’Institut Grand-Ducal, 57 unveröffentliche Manuskripte, welche sich bis heute in deren Bibliothek befinden. Dazu schrieb Blum in seinem Nachruf: „.. damit das so reichlich von unserm Verstorbenen gesammelte Material auch für die Zukunft allen unseren Geschichtsforschern bei ihren Studien zur Verfügung gestellt werden köntte“

 

Soweit die berufliche Laufbahn des vielseitigen Gelehrten Jean Engling aus Christnach. Es ist an der Zeit sich etwas näher mit seiner Persönlichkeit zu befassen.

Hochwürden Jean Engling war ein sehr bescheidener und anspruchsloser Mensch. Von Gestalt war er gross und recht hager, aber nicht unbedingt ein anziehend, schöner Mann. Zeit seines Lebens liess er sich von niemand fotografieren und nur einer List vom Künstler Michel Engels ist es zu verdanken, dass wir eine Zeichnung von ihm besitzen. Engling bekleidete sich immer mit alten Kleidern und einer schäbigen, abgenutzten Sutane. Er hielt es nicht mit der deutschen Redensart, dass „Kleider Leute machen“, für ihn zählte eher der französische Spruch : „Ce n’est pas l’habit qui fait le moine“. Diese Vernachlässigung seines Äusseren setzte Engling dem Verdacht aus, er sei geizig. Im Gegenteil gab er sein Geld für mildtätige Werke und wohltätige Zwecke aus. Niemand weiss, wievielen mittellosen Studenten er eine finanzielle Unterstützung zukommen liess, um deren Studium zu ermöglichen. Er verwendete ebenfals hohe Summen zum Ankauf wertvoller Bücher, welche er dann der Bibliothek der „Section Historique“ vermachte. Bei seinem Tod hinterliess er keinerlei Vermögen.

Jean Engling verabscheute Tabak, Alkohol und Spiele. Weder Kälte noch Hitze machten ihm zu schaffen. Er bereiste das Land kreuz und quer in allen Richtungen, fast immer per pedes. Im Alter von 85 Jahren besuchte er noch seinen  kranken Bruder in Christnach, wie immer legte er die Strecke Luxemburg-Christnach zu Fuss zurück. Er selbst besass eine eiserne Gesundheit und kannte Krankheit nur vom „hören-sagen“.

Er war sehr religiös, ohne falsche Frömmelei oder Heuchelei. In seinem Priesteramt war er bekannt für seinen Fleiss, seine Ernsthaftigkeit, seine Aufrichtigkeit und seinen Edelmut. Ohne triftigen Grund versäumte er keine Unterrichtstunde.

Dennoch war Professor Jean Engling sehr gesellig und ein gern gesehener Gast bei gesellschaftlichen Ereignissen, wo er durch seine Erzählungskunst und lustigen Spässe bekannt war. Über Engling gibt es bis heute manche Anekdoten, ob wahr oder erfunden. Manchmal versuchte ihn jemand zu ärgern oder hereinzulegen. In Michelau hatte einer Schwester Englings eingeheiratet. Als er sie einmal besuchte, kehrte er zu einem Höflichkeitsbesuch beim Ortspfarrer Hw. Cravatte ein. Dieser frug den Herrn Professor um seine Meinung über die Bedeutung der Initialen MJDD, welche er bei der Gartenarbeit auf einem interessanten Gegenstand gefunden habe. Englings Antwort erfolgte prompt: „Maximo Jovi Deo Deorum“, (dem höchsten Jupiter Gott der Götter). Daraufhin zeigte ihm der Pfarrer einen blechernen Deckel mit den vier Buchstaben MJDD und gab ihm die wirkliche Erklärung: „Moutarde jaune de Dijon“. Engling machte natürlich gute Miene zum bösen Spiel und beide konnten gut lachen.

Nach dieser Lobrede könnte man annehmen, es handele sich bei Engling um einen vorbildlichen Mann, ohne Fehl und Tadel. Trotzdem wurde Professor Engling von seinen Gegnern öfter kritisiert und in Frage gestellt. Besonders in den 1860-iger Jahren warfen sie ihm seine Art und Weise zu unterrichten und den Inhalt seiner philosophischen Lektionen vor. Dabei handelte es sich um antiklerikale Elemente , welche hauptsächlich die Sutane und deren Träger, als die philosophischen Theorien desselben im Visier hatten. Ein anderer Vorwurf seiner Gegner war sein ungehobeltes Deutsch in seinen Aufsätzen. Für jeden der seine deutschen Prosen gelesen hat, ist diese Kritik teilweise berechtigt,aber wie viele seiner Zeitgenossen benutzte er nicht die Sprache eines Goethe und deren Feinheiten, um seine Texte zu verfassen. Ein weiterer Vorwurf den man Engling machte war, dass er mehrere Artikel verfasste, deren Inhalt nichts mit Archäologie zu tun hätte. Zu unserer geschichtlichen Vergangenheit gehört aber ebenfalls Folklore und Brauchtum. Dass Engling sich ebenfalls damit befasste und alles zu Papier brachte war wichtig, denn nur so blieb vieles erhalten was sonst unwiederbringlich und für immer verloren wäre. In seiner Jugend versuchte Engling sogar Gedichte zu schreiben, aber schnell merkte er, dass Reime allein keinen Dichter machen.

Der vielseitige Gelehrte und Domherr der Kathedrale, verschied am 13. März 1888, nach einem erfüllten Leben in Luxemburg/Limpertsberg.

Professor Jean Engling hat unbestreitbar Grosses für sein Land und seine Heimat geleistet, deshalb sind wir ihm unsern Dank schuldig. Leider dauerte es über hundert Jahre nach seinem Tode, bis sich die Gemeinde Waldbillig, auf Vorschlag vom damaligen Schöffen Fernand Gloden, seiner erinnerte und neben dem Eingangstor zur Ölmühle einen Gedenkstein anbrachte. Aber wie heisst es: „il n’est jamais trop tard pour bien faire“.

Sein Werk hat Jean Engling überdauert. Bis heute bilden seine unzähligen Schriften eine wertvolle Fundgrube für die Historiker.

Professor Charles-Marie Ternes (1939 – 2004) schrieb 1978 in seinem Buch „Aux sources de l’archéologie luxembourgeoise“: „Et qu’on ne reproche pas à cet auteur de s’être trompé souvent: dans mille cas nous lui devons des renseignements précieux: à nous d’y séparer le grain de l’ivraie! Engling gardera le mérite d’avoir beaucoup publié et de nous avoir ainsi légué une foule de faits que nous ignerions sans son action dynamique et courageuse“.

 

Marcel Ewers

 

Bibliographie:

  • Blum M. (1889): Herr Domkapitular Johan Engling, Präsident der historischen Section des K.-G. Institutes zu Luxemburg, in seinem Leben und Wirken dargestellt. P.S.H.L. Nr
  • Chorale Ste Cécile Christnach (1963): Livre d’or du 50e Imp. Du Nord S.A., Diekirch.
  • Decker F. (1969): Waldbillig, Christnach, Haller, Müllerthal. Geschichte der Gemeinde und Pfarrei. Imp. Bourg-Bourger, Luxembourg.
  • Ewers Marcel (1987): L’abbé Jean Engling 1801-1888, Portrait d’un grand archéologue luxembourgeois. Soc. Préhist. Lux. 9, 1987, p. 147-154.
  • Ewers Marcel (1988): Das „Steinalter“ von Prof. J. Engling. Prähistorische Forschung in Luxemburg vor 120 Jahren. Bull. S.P.L. 10, 1988, p. 229-247.
  • 200 Jar Par Chrëstnech (2008): Christina Meyer Dr.: Christnach (Chrëstnech) Erhaltenswerte Kulturgüter. S. 118-143.
  • Ternes Ch.-M. (1978): Aux sources de l’archéologie luxembourgeoise. Centre Alexandre Wiltheim, Luxembourg.